Steckdosen und Stromnetz im Ausland: Darauf sollten Sie achten!

Steckdosen im Ausland: Reisestecker-Adapter für verschiedene Länder

Die Sommerferien stehen vor der Tür und damit auch der Urlaub. Wer dort aber nicht auf seine mobilen Geräte, wie Handy, Laptop oder Kamera verzichten möchte, sollte sich auf die Energieversorgung im neuen Land vorbereiten.

Viele Länder haben nämlich andere Steckdosen oder sogar andere Netzspannungen. Insgesamt gibt es auf der Welt 14 verschiedene Steckdosen-Typen und unzählige verschiedene Spannungsebenen. Während wir in Deutschland die Schukostecker (Typ F) und eine anliegende Spannung von 230 Volt vorfinden, sind die Voraussetzungen in Bangladesch schon anders: genutzt wird der Steckertyp D, ein 3-Pin Stecker bei einer Netzspannung von 220 Volt. In den Vereinigten Staaten hingegen werden 2- und 3-Pin Stecker der Typen A & B verwendet, bei einer Netzspannung von nur 120 Volt.

Im Bereich der Steckdosen ist, mittels Adapter, zwar schnell Abhilfe geboten, allerdings sind diese häufig „Made in China“ und von minderer Qualität. Dabei sollte gerade in diesem Bereich nicht am falschen Ende gespart werden. In vielen Ländern ist das Stromnetz nämlich nicht so gut ausgebaut wie in Deutschland, gelegentliche Spannungsspitzen durch Netzschwankungen oder Stromausfälle sind keine Seltenheit. Laut einer Auflistung von Enterprise Surveys gab es 2013 etwa in Pakistan, Bangladesch und Libanon zwischen 50 und 75 Ausfälle in einem typischen Monat. In manchen Regionen von Thailand ist darüber hinaus jeder Hausbesitzer selbst für seinen Anschluss an das Stromnetz zuständig. Die Folge sind wirre Kabelkonstruktionen, Netzschwankungen und oft auch Unfälle.

An älteren Geräten entsteht dadurch selten ein Schaden. Elektrogeräte wurden damals sehr robust dimensioniert, weil eine entsprechend präzise Fertigung noch nicht möglich war. Bei diesen Geräten war zum Beispiel das Netzteil schuhgroß und deutlich schwerer als ein modernes Äquivalent. Im 21. Jahrhundert hingegen werden feine elektronische Komponenten gefertigt, die in vielen Belangen neue Maßstäbe setzen, auf instabile Netze jedoch sehr empfindlich reagieren. Konkret äußert sich das in einer langsamen, aber fortschreitenden Beschädigung: die Bauteile „altern“. Für den anschließenden Defekt kommt keine Versicherung auf. Um diesem vorzubeugen, kann aber ein hochwertiger Adapter oder eine Steckdose mit eingebautem Überspannungsschutz verwendet werden.

Steckdosen dieser Art bietet APC mit der Essential SurgeArrest Serie. Durch solche Steckdosen werden elektrische Geräte sicher vor Netzschwankungen geschützt. Zudem bieten diverse Modelle Zusatzfunktionen wie den eingebauten USB-Anschluss, um das Handy ohne Netzteil aufzuladen, oder aber auch einen Schutz für Datenleitungen wie Ethernet, womit Netzwerkkarten von PC und Laptop zusätzlich geschützt werden.

Quellen:
http://www.pcspezialist.de/blog/2015/06/22/steckdosen-im-ausland-ueberspannungsschutz-fuer-eure-geraete/
http://www.worldtrip.de/Globetrotter-Equipment/Adapter/universalstecker.html
http://blog.swsls.de/urlaubszeit-reiseadapter-fuers-ausland-nicht-vergessen/
https://www.thai-thaifood.de/strom-in-thailand/
http://www.welt-steckdosen.de/
http://www.indexmundi.com/facts/indicators/IC.ELC.OUTG/rankings

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